Institut für Transport- und Automatisierungstechnik

Die Steigerung von Flexibilität, Sicherheit und Effektivität in Prozessen der Fertigung, des Transports und der Handhabung sind die Hauptaufgaben des Instituts für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA). Durch die fortlaufende Steigerung der Anforderungen an die Transport- und Automatisierungsprozesse wächst die Notwendigkeit von ganzheitlichen Lösungsansätzen, angefangen von Entscheidungsalgorithmen über den Aufbau von Schaltungen bis hin zu Anwendungen in der Intralogistik und Fertigung.

 

Die Steigerung von Flexibilität, Sicherheit und Effektivität in Prozessen der Fertigung, des Transports und der Handhabung sind die Hauptaufgaben des Instituts für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA). Durch die fortlaufende Steigerung der Anforderungen an die Transport- und Automatisierungsprozesse wächst die Notwendigkeit von ganzheitlichen Lösungsansätzen, angefangen von Entscheidungsalgorithmen über den Aufbau von Schaltungen bis hin zu Anwendungen in der Intralogistik und Fertigung.

 

Die zentrale und zukunftsweisende Herausforderung, welcher sich am ITA in den drei Arbeitsgruppen Transporttechnik, Automatisierungstechnik und Optronik gestellt wird, ist die Frage nach der Integration von entscheidungsfähigen Einheiten in technische Systeme durch Netzwerke aus Sensoren, Aktoren und Steuerungen. Innerhalb dieser Aufgaben sind häufig maschinenbauliche, elektronische und informationstechnische Fragestellungen zu lösen, wobei der Übergang zwischen den Teildisziplinen fließend ist. Das ITA stellt somit eine Schnittstelle zwischen diesen Fachrichtungen dar.

Prof. Dr.-Ing Ludger Overmeyer, Institutsleitung