ForschungPublikationen
Ein neues Verfahren zur Heißvulkanisation von Verbindungen für Stahlseilfördergurte

Ein neues Verfahren zur Heißvulkanisation von Verbindungen für Stahlseilfördergurte

Kategorien Konferenz
Jahr 2012
Autoren Schulz, L.; Overmeyer, L.; Ziller, T.
Veröffentlicht in 9. Fachtagung Schüttgut - fördern und lagern, S. 61-72. Fulda: VDI Wissensforum
Beschreibung

Gurtförderer werden zur Realisierung hoher Schüttgut-Massenströme eingesetzt. Beim Transport über lange   Förderstrecken bietet sich vor allem die Verwendung von Stahlseilfördergurten an. Handhabungs- und transportbedingt   können diese jedoch nur in begrenzten Segmentlängen gefertigt werden. Erst am Einsatzort werden die einzelnen Segmente   durch einen zeitaufwändigen Prozess miteinander verbunden. Diese Verbindungsherstellung besteht aus Vorbereitung und   Durchführung der Heißvulkanisation, wozu spezielle Vulkanisiergeräte eingesetzt werden. Durch ober- und unterhalb der   Fördergurtverbindung angeordnete Heizplatten wird diese unter gleichzeitiger Einwirkung von Wärme mit Druck beaufschlagt.   Das nachfolgend beschriebene neue Verfahren zur Heißvulkanisation von Verbindungen für Stahlseilfördergurte nutzt die als   Zugträger in den Fördergurt eingebetteten Stahlseile als zusätzliche Wärmequelle. Dadurch wird der zeitliche Aufwand des   Vulkanisationsvorgangs maßgeblich verkürzt.

ISBN 978-3-9813619-3-3