Studentische Jobs, Studien- und Abschlussarbeiten am Institut für Transport- und Automatisierungstechnik

Konstruktion riesiger Prüfstände, Erforschung neuartiger Steuerungsalgorithmen, Mikromechanische Herausforderungen – das alles bietet das ITA. Ein starkes, sympathisches Team arbeitet hier an der Intralogistik der Zukunft.

Du studierst Maschinenbau, Informatik, Elektrotechnik oder eine verwandte Fachrichtung? Das ITA bietet Studien- und Abschlussarbeiten, die individuell auf das Thema und den bearbeitenden Studenten zugeschnitten werden. Als studentische Hilfskraft besteht darüber hinaus die Möglichkeit, an wechselnden Themen aktiv mitzuarbeiten.

Darüber hinaus bieten wir auch Scientific Computing II an.

Transporttechnik

  • Bachelor-/Studienarbeit: Evaluierung von state-of-the-art Methoden zur Annotierung realer Trainingsdaten für die 6D-Posen-Schätzung

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojektes „LernFFZ“ wird ein Gabelstapler mithilfe von Imitation-Learning, einem KI-Ansatz, so automatisiert, dass er Ladungsträger erkennen und aufnehmen kann. Es wird zusätzlich eine KI eingesetzt, welche die 6D-Pose des Ladungsträgers schätzen kann.

    Dafür soll ein realer Trainingsdatensatz erstellt und die Ladungsträger mit der jeweiligen 6D-Pose annotiert werden. Verschiedene State-of-the-Art-Methoden zur Annotation  müssen identifiziert und auf den Datensatz angewandt werden. Anschließend sollen die annotierten Datensätze sowie die verwendeten Methoden evaluiert werden.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche
    • Aufnahme Datensatz von Europaletten
    • Anwenden state-of-the-art Methoden zur Annotierung der 6D-Pose
    • Evaluierung der Methoden

    Voraussetzungen

    • Motivation
    • Programmierkenntnisse
    • Eigenständiges Arbeiten

    Leitung und Ansprechpartner

  • Hiwi-Job: Programmierung und Ansteuerung eines Prüfstandes zur 6D-Posen-Schätzung

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojektes „LernFFZ“ wird ein Gabelstapler mithilfe von Imitation-Learning, einem KI-Ansatz, so automatisiert, dass er Ladungsträger erkennen und aufnehmen kann. Für das Projekt wird ein Prüfstand entwickelt, welcher die Verwendung realer Trainingsdaten für die 6D-Posen-Schätzung von Ladungsträgern ermöglicht. Die Aufgaben umfasst die Ansteuerung, Programmierung, sowie den Aufbau des Prüfstandes. Im weiteren Verlauf der Arbeit besteht die Möglichkeit, eine Abschlussarbeit basierend auf den erzielten Ergebnissen zu verfassen.

    Aufgaben

    • Einbindung von Kamerasystemen und Linearmotoren in LabView
    • Programmierung der Ansteuerung/Interface über LabView
    • Aufbau und Konstruktion des Prüfstandes
    • Entwicklung von CAD-Modellen

    Voraussetzungen

    • Technisches Verständnis
    • CAD Kenntnisse
    • Programmierkenntnisse
    • LabView Kenntnisse von Vorteil

    Für die Bewerbung bitte Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel beifügen.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Masterarbeit: Umsetzung einer KI-basieren Software zur Erkennung defekter Tragrollen und eines Prüfplatzkonzepts (AkuTra)

    Beschreibung

    Im Projekt AkuTra wird am IPH eine mobile Messeinheit entwickelt, die in der Lage sein soll, verschlissene und beschädigte Tragrollen eines Gurtförderers zu erkennen und zu lokalisieren. Die Zustandsüberwachung soll dabei im laufenden Betrieb erfolgen, indem die Messeinheit auf dem Gurtförderer „mitfährt“ und anhand der akustischen Emissionen defekte Tragrollen erkennt.

    Aufgaben

    • Entwicklung einer Messeinheit mit Messmikrofonen sowie KI-basierter Auswertesoftware
    • Konstruktive Anpassung des Prüfstandes am ITA für Vergleichsmessungen
    • Validierung von Messeinheit und Software auf dem Prüfstand des ITA. Überprüfung der Lokalisierung defekten Tragrollen mittels entwickelter Auswertesoftware

    Leitung und Ansprechpartner

  • Scientific Computing II: Entwicklung eines modularen Matlab-Tools zur Auslegung von Gurtförderanlagen mit integrierten Zwischenantrieben

    Beschreibung

    Ziel dieser Hausarbeit ist die Entwicklung eines modularen Matlab-Programms zur Auslegung von Gurtförderanlagen, welches eine flexible Erweiterung um beliebige Streckenabschnitte ermöglicht und die Integration von Zwischenantrieben berücksichtigt. Es sollen eine grafische Benutzeroberfläche sowie eine visuelle Ausgabe der Ergebnisse implementiert werden. Nach Fertigstellung ist die Validierung anhand einer Anlagenauslegung vorzunehmen.

    Aufgaben

    • Entwicklung eines mathematischen Modells für die Auslegung von Gurtförderanlagen unter Berücksichtigung der relevanten Einflussfaktoren
    • Programmierumsetzung in Matlab, mit einem strukturierten, modularen Aufbau
    • Entwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) zur intuitiven Eingabe der Anlagendaten und Darstellung der Berechnungsergebnisse
    • Validierung des Programms durch die Auslegung einer Beispielanlage

    Voraussetzungen

    • Motivierte, eigenständige Arbeitshaltung
    • Interesse an numerischen Simulationen
    • Simulations- & Programmierkenntnisse

    Bitte senden Sie mir ihr Bewerbungsschreiben inklusive Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel via E-Mail zu.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Masterarbeit: Untersuchungen zur Schlupfgeschwindigkeit beim Gummi-Walzenbetrieb

    Beschreibung

    Ziel dieser Masterarbeit ist es, das Verhalten von Gummi im Walzenkontakt hinsichtlich der auftretenden Schlupfgeschwindigkeit und deren Einfluss auf den Eindrückrollwiderstand, systematisch zu untersuchen. Ziel dieser Masterarbeit ist es, das Verhalten von Gummi im Walzenkontakt hinsichtlich der auftretenden Schlupfgeschwindigkeit und deren Einfluss auf den Eindrückrollwiderstand, systematisch zu untersuchen.

    Aufgaben

    Literaturrecherche zu bestehenden Modellen und Untersuchungen im Bereich Gummi-Walzenkontakt, Schlupfmechanismen und Eindrückrollwiderstand

    Entwicklung eines mathematischen Modells zur Beschreibung der Kontaktkinematik

    Reiner Mangelbetrieb (Antrieb durch Kopfantrieb)

    Walzenbetrieb (Antrieb mittels antreibender Tragrolle)

    Experimentelle Validierung des entwickelten Modells durch Vergleichsmessungen am institutseigenen Prüfstand für antreibende Tragrollen

    Betrachtung variierender Geschwindigkeiten und Auflasten

    Untersuchung des Einflusses auf den Eindrückrollwiderstand

    Voraussetzungen

    • Motivierte, eigenständige Arbeitshaltung
    • Interesse an mathematischen Modellen
    • Planung und Durchführung von Vergleichsmessungen

    Bitte senden Sie mir ihr Bewerbungsschreiben inklusive Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel via E-Mail zu.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Hiwi-Job: Konzeptionierung und Konstruktion eines Schwerlast-Transportmoduls für die Intralogistik (30 h/Monat)

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts „Modularer Hallenboden“ forscht das ITA an einem neuartigen intralogistischen Grundelement, dass die Schnittstelle zwischen Wareneingang und automatisierten Lagersystemen bilden soll.

    Aufgaben

    • Unterstützung bei der Steuerungstechnik, Implementierung von Sicherheitsfunktionen und Auswahl von Sensorik
    • Konstruktive Erarbeitung von Lösungsvarianten
    • Durchführung von Berechnungen bspw. Festigkeitskennwerten oder Logistikkenngrößen
    • Erstellung von Zeichnungsableitungen für die Fertigung
    • Unterstützung des Gurtwechsel-Teams

    Voraussetzungen

    • Sehr gute Kenntnisse in Autodesk Inventor 2025
    • Gute Kenntnisse in Produkt- /Anlagenentwicklung
    • Analytische Fähigkeiten
    • Gute Deutschkenntnisse

    Für die Bewerbung bitte Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel beifügen.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Hiwi-Job: Unterstützung bei Konzeption und Aufbau einer mobilen Sensorik-Plattform

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts „MouSe“ soll ein neuartiges Bedienerassistenzsystem für Flurförderzeuge entwickelt werden. Eine vorauseilende mobile Sensorik-Plattform soll die Umgebung erfassen und eine Detektion und Klassifikation von Objekten ermöglichen. Insbesondere die Sichtfelderweiterung bei durch Ladung verdeckter Sicht und die Überwachung von Kreuzungsbereichen stehen im Fokus. So soll die Sicherheit und Effizienz in der Intralogistik erhöht werden. Basierend auf den erzielten Ergebnissen besteht die Möglichkeit zum Verfassen einer Studien- oder Abschlussarbeit.

    Aufgaben

    • Recherche zu geeigneten Plattformen und Sensoren
    • Aufbau der Sensorik und Elektronik der Plattform
    • Konstruktion einfacher CAD-Modelle
    • Inbetriebnahme der Sensorik
    • ggf. Implementierung erster Sensordatenverarbeitung

    Für die Bewerbung bitte Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel beifügen.

    Voraussetzungen

    • Selbstständiges und organisiertes Arbeiten
    • Grundkenntnisse in Konstruktion und CAD
    • Kenntnisse in Sensorik und Elektronik
    • Programmierkenntnisse

    Leitung und Ansprechpartner


Automatisierungstechnik

  • Studien- oder Abschlussarbeit: Simulation, Vergleich und Evaluierung von Bahnplanungsalgorithmen in dynamischen Umgebungen

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts „Modularer Hallenboden“ forscht das ITA an einem neuartigen intralogistischen Grundelement, das die Schnittstelle zwischen Wareneingang und automatisierten Lagersystemen bilden soll. In dieser Arbeit sollen als Grundlage für die zukünftige Steuerung verschiedene Algorithmen für die dynamische Bahnplanung simulativ getestet, verglichen und evaluiert werden.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche zur (intralogistischen) Bahnplanung
    • Erstellung einer Simulationsumgebung
    • Simulation unterschiedlicher Ansätze in dynamischen Umgebungen
    • Evaluierung und Vergleich der Algorithmen anhand anwendungsrelevanter Parameter

    Voraussetzungen

    • Sehr gute Programmierkenntnisse (C, C++, Python, Matlab, etc.)
    • Selbstständige, motivierte Arbeitsweise
    • Arbeit in Deutsch oder Englisch möglich

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit: Aufbau und softwareseitige Erweiterung einer Simulationsumgebung zur automatisierten Optimierung von optischen Packages

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts SelfLED soll ein optisches Package erforscht werden, dass die selektive Fluoreszenzmikroskopie ermöglicht. Neben einem µLED-Array wird ein geeignetes Mikro-Linsen-Array zur Fokussierung der Strahlquellen benötigt. Die Menge an Variablen in dem System machen die manuelle Package-Auslegung aufwändig. Mit Hilfe der Simulationssoftware Zemax und einer geeigneten Programmier-Schnittstelle soll dieser Vorgang auf Basis zuvor definierter Zielgrößen automatisiert werden.

    Aufgaben

    • Recherche über die Neben- und Hauptbedingungen des Optimierungsproblems
    • Aufbau einer geeigneten Simulationsumgebung in Zemax und einer Programmier-Schnittstelle, die die Automatisierung der Optimierung ermöglicht
    • Testen und Validieren des Tools für verschiedene Hauptbedingungen durch Raytracing

    Voraussetzungen

    • Technisches Verständnis
    • Optimalerweise Kenntnisse in Python oder Matlab
    • Interesse an Programmieraufgaben

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien-, Masterarbeit: Simulation der Bauteilvernetzung beim Kautschuk 3D-Druck

    Beschreibung

    In einer gemeinschaftlichen Kooperation mit dem Deutschen Institut für Kautschuktechnologie e.V. (DIK) entwickelt das ITA derzeit einen neuartigen 3D-Druckprozess für die additive Fertigung von Gummibauteilen. Das als „Additive Manufacturing of Elastomers-“, kurz „AME“- bezeichnete Verfahren ermöglicht dabei erstmals die Verarbeitung von hochviskosen Kautschuken, sodass sich Bauteile aus beispielsweise NR-, NBR-, HNBR-, SBR- oder EPDM-basierten Kautschukmischungen über 3D-Drucktechniken herstellen lassen.

    Der Ablauf des AME-Verfahrens ist dabei angelehnt an die klassischen materialaufschmelzenden 3DDrucktechniken, bei der das zu erzeugende Bauteil durch die schichtweise Ablage eines extrudierten Materialstranges erstellt wird. Im Gegensatz zu den schmelzenden Verfahren härten jedoch die abgelegten Kautschukstränge nicht aus, sondern verbleiben in einem zähen Zustand. Die finale Aushärtung geschieht über einen anschließenden Vulkanisationsprozess, bei dem durch Wärmeeinwirkung das Material vollständig ausreagiert.

    Bei dem Vulkanisationsprozess diffundiert die Wärme schrittweise durch das Material und bewirkt die gewünschte Vernetzungsreaktion. Bei zu langer zeitlicher Temperatureinwirkung werden jedoch die geschlossenen Verbindungen zerstört, sodass sich eine optimale Temperierungsdauer für das Bauteil ergibt. Diese Temperierungsdauer wird simulativ ermittelt.

    Im Kern dieser ausgeschriebenen studentischen Arbeit geht es um die Weiterentwicklung einer bestehenden Simulation für diese Temperierungsdauer. Das bisherige Tool wurde nur für die Verarbeitung des Materials im Wärmeschrank entworfen und soll durch Änderung von Parametern an die Vulkanisation unter erhöhten Druckverhältnissen angepasst werden. Vorerfahrungen im 3D-Druck und in der Simulation mittels ANSYS sind hilfreich aber nicht unbedingt erforderlich.

    Mögliche Aufgaben innerhalb dieser Fragestellung

    • Literaturrecherche zu den Eigenschaften von Kautschuk bei Wärmeübergangsvorgängen
    • Anpassung des Simulationsmodells in ANSYS
    • Durchführung von Simulationen an ausgewählten Testbauteilen und Untersuchung des Einflusses verschiedener Simulationsparameter
    • Probenfertigung und Durchführung von Prüfversuchen zum Abgleich der Simulationsdaten

    Ein Teil der Bearbeitung kann in Absprache am DIK stattfinden (Eupener Str. 33, 30519 Hannover).

    Voraussetzungen

    • Selbstständige Arbeitsweise
    • Idealerweise Vorkenntnisse in der Simulation
    • Interesse an der additiven Fertigung

    Bitte senden Sie mir ihr Bewerbungsschreiben inklusive Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel via E-Mail zu.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Master- oder Studienarbeit: Konzeption und Aufbau eines modularen optischen Teststands für die Einzelzell-Fluoreszenzmikroskopie

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts SelfLED soll ein optisches Package erforscht werden, dass die selektive Fluoreszenzmikroskopie ermöglicht. Das Package besteht aus einem µLED-Array, einem darauf abgestimmten µLinsen-Array sowie verschiedenen Aperturen und Filtern.

    Das Ziel ist die gezielte Anforderungsanalyse für das optische Package. Um Prototypen und Einzelkomponenten aufwandsarm und reproduzierbar hinsichtlich Ihrer Eignung für die Fluoreszenzmikroskopie zu testen, soll daher ein Teststand bei unserem Kooperationspartner aufgebaut werden. Dabei werden neben herkömmlichen mikroskopischen Elementen, neue optische Elemente verbaut.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche und zielbezogene Anforderungsanalyse
    • Konzeptauslegung eines modularen optischen Teststands, der ein aufwandsarmes Austauschen und Anordnen verschiedener optischer Elemente ermöglicht
    • Umsetzung des optomechanischen Aufbaus
    • Validierung und Bewertung der Funktionsfähigkeit des Teststands

    Die Arbeit wird in engem Kontakt mit einem Unternehmen geschrieben. Bitte senden Sie mir Ihren Lebenslauf und Notenspiegel zu.

    Voraussetzungen

    • Gutes grundlegendes Verständnis von Optomechanik
    • Eigenständige Arbeitsweise
    • Interesse an konstruktiven Aufgaben

    Ansprechpartner

  • Scientific Computing: Bauteilvernetzung im Kautschuk 3D-Druck

    Beschreibung

    Aktuell arbeitet das ITA in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Kautschuktechnologie e.V. (DIK) an der Entwicklung eines innovativen 3D-Druckverfahrens zur additiven Fertigung von Gummikomponenten. Das Verfahren, bekannt als „Additive Manufacturing of Elastomers“ oder kurz „AME“, ermöglicht es erstmalig, hochviskose Kautschuke zu verarbeiten. Dabei können Bauteile aus Kautschukmischungen wie NR, NBR, HNBR, SBR oder EPDM mittels 3D-Drucktechniken produziert werden.

    Bei dem Prozessablauf werden die Kautschukmischungen durch einen Ablageprozess schichtweise aufgetragen und im Anschluss temperiert um das Material zu vernetzen. Bei zu langer zeitlicher Einwirkung der Temperatur, werden die aufgebauten Bindungen wieder zersetzt. Der Prozess muss somit in einem begrenzten Zeitfenster ablaufen. Die Temperierungszeit wird daher über ein bestehendes Simulationsmodell ermittelt.

    Aufgaben

    Das Simulationsmodell gibt Zeit-Temperatur Messdaten aus, welche im Anschluss in eine Zeit- Vernetzungsdaten umgewandelt werden. Hierfür wird aktuell ein provisorisches Excel Arbeitsblatt verwendet, welches durch ein verbessertes Programm ersetzt werden soll. Die Erstellung dieses Programms ist die Aufgabe dieser Scientific Computing Ausschreibung.

    Unteraufgaben die in dem Programm erfüllt werden sollen:

    • Einlesen eines Temperaturverlaufs, welcher in einer vorherigen Simulation ermittelt wird (csv Datei)
    • Auswahl von vorgespeicherten Versuchsdatensätzen für unterschiedliche Materialmischungen
    • Verarbeitung der Daten und Mapping des Temperaturverlaufs auf vorliegende Versuchsdaten des Materials
    • Umsetzung in einer einfachen grafischen Benutzeroberfläche

    Bei Interesse senden Sie mir bitte eine Anfrage zu dem Thema sowie Ihren aktuellen Notenspiegel per E-Mail zu.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Scientific Computing II für Wirtschaftsingenieure: Entwicklung einer Programmier-Schnittstelle zur automatisierten Optimierung von optischen Packages

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts SelfLED soll ein optisches Package erforscht werden, dass die selektive Fluoreszenzmikroskopie ermöglicht. Neben einem µLED-Array wird ein geeignetes Mikro-Linsen-Array zur Fokussierung der Strahlquellen benötigt. Die Menge an Variablen in dem System machen die manuelle Package-Auslegung aufwändig. Mit Hilfe der Simulationssoftware Zemax und einer geeigneten Programmier-Schnittstelle soll dieser Vorgang auf Basis zuvor definierter Zielgrößen automatisiert werden.

    Aufgaben

    • Recherche über die Neben- und Hauptbedingungen des Optimierungsproblems
    • Aufbau einer geeigneten Simulationsumgebung in Zemax und einer Programmier-Schnittstelle, die die Automatisierung der Optimierung ermöglicht
    • Testen und Validieren des Tools für verschiedene Hauptbedingungen durch Raytracing

    Voraussetzungen

    • Technisches Verständnis
    • Optimalerweise Kenntnisse in Python oder Matlab
    • Interesse an Programmieraufgaben

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit: Konzeptentwicklung und Bewertung einer Beleuchtungseinheit für die selektive Fluoreszenzmikroskopie

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts SelfLED wird ein optisches Package erforscht, das in der selektiven Fluoreszenzmikroskopie eingesetzt werden soll. Die Nutzung soll das Beobachten einzelner Mikro-Wells bei minimaler Beleuchtung von benachbarten Proben ermöglichen.  Bei der Auslegung dieses Packages können viele Einfluss- und Zielgrößen betrachtet werden. Im Rahmen dieser Arbeit müssen mögliche Konzepte für die Beleuchtungseinheit erarbeitet werden. Durch eine wissenschaftliche Bewertung der Ansätze erfolgt dann die Ableitung der optimalen Lösung. Der finale Aufbau wird anschließend in einer prototypisch in einer CAD-Software umgesetzt.

    Aufgaben

    • Recherche zum Stand der Technik in der Fluoreszenzmikroskopie und über Komponenten von optischen Mikro-Packages
    • Analyse der Ausgangssituation und Ableiten von Anforderungen und Zielgrößen
    • Erarbeiten verschiedener Konzepte zur Beleuchtung der Mikro-Wells
    • Bewertung der geeigneten Konzepte über eine Nutzwertanalyse und Ausarbeitung einer prototypischen Konstruktion des optimalen Packages

    Voraussetzungen

    • Interesse an theoretischer Arbeit
    • Kreativität und analytisches Denken
    • CAD-Kenntnisse

    Leitung und Ansprechpartner

  • Hiwi-Job: Anwenden verschiedener "Imitation Learning" - Verfahren für das autonome Verfahren einer mobilen Roboterplattform

    Beschreibung

    Für unser spannendes Forschungsprojekt "LernFFZ" suchen wir motivierte und engagierte Hiwi-Kräfte! Im Rahmen des Forschungsprojekts beschäftigen wir uns mit dem Einsatz von Imitation Learning (IL), um menschliche Fahrfähigkeiten auf mobile Roboterplattformen zu übertragen. Hierzu steht uns eine hochmoderne mobile Roboterplattform (Clearpath Dingo-O) zur Verfügung, mit der wir reale Fahrdaten erfassen und analysieren.

    Aufgaben

    • Ausführen von Fahrmanövern mittels Gamecontroller
    • Erfassung von Fahrdaten mittels ROS 2
    • Implementierung von Imitation Learning-Algorithmen
    • Training bestehender Netzwerkarchitekturen basierend auf den Daten
    • Bewertung der Auswirkungen unterschiedlicher Eingabeparameter auf das autonome Fahren

    Voraussetzungen

    • Interesse am maschinellen Lernen
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise
    • Programmierkenntnisse (Python)

    Leitung und Ansprechpartner

  • Hiwi-Job: Konstruktion, Aufbau und Inbetriebnahme eines mobilen Roboters

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts „LernFFZ - Imitation Learning zum Transfer menschlicher Fähigkeiten auf Flurförderzeuge“ sind mehrere Hiwi-Stellen zu besetzen. Ziel dieses Teilprojekts ist es, einen Gabelstapler als mobilen Roboter zu konstruieren, aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Die Aufgaben umfassen die Nachbildung der Fahrzeugkinematik (rotierender Antrieb bestehend aus Antriebsrad und Drehschemel), die Auswahl und Integration der erforderlichen elektronischen Hardware-Komponenten sowie die Umsetzung der Fahrzeugsteuerung mittels ROS 2.

    Aufgaben

    Konstruktion:

    • Erstellung eines Gabelstaplers im reduzierten Maßstab

    Hardware-Aufbau:

    • Aufbau der mechanischen Komponenten
    • Integration der elektronischen Komponenten

    Software-Entwicklung:

    • Implementierung und Test der Fahrzeugsteuerung in ROS 2

    Voraussetzungen

    • Kenntnisse in der Konstruktion und CAD
    • Interesse an Robotik
    • Grundkenntnisse in Elektronik und Sensorik
    • Erfahrung mit ROS 2 wünschenswert

    Leitung und Ansprechpartner

  • Studien- oder Bachelorarbeit: Entwicklung einer Filamentfertigungsanlage

    Beschreibung

    In einer Kooperation mit dem Deutschen Institut für Kautschuktechnologie (DIK) forscht das ITA derzeit an dem 3D-Druck von Gummielementen. Das Verfahren verarbeitet vielfältige Materialien welche als aufgerollter Filamentstrang in roher Form dem 3D-Drucker zugeführt werden.

    Das Filament wird in einem Extrusionsprozess zu einer Schnur geformt, mit Talkum bestäubt und aufgerollt. Aktuell werden diese Schritte manuell durchgeführt was stärkere Schwankungen des Strangdurchmessers bewirkt und den Druckprozess beeinträchtigt. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung und Konstruktion einer Maschine um einen gleichmäßigen Strang zu erstellen.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche zur Herstellung von Filamentsträngen und möglichen Messverfahren zur Analyse der Filamentkontur
    • Konzeptionierung einer Anlage für das Bestäuben und Aufwickeln der Filamentstränge, gegebenenfalls mit einer passenden Steuerung/Regelung für den Filamentdurchmesser
    • Aufbau der Anlage und Durchführung erster Testversuche

    Bei Interesse senden Sie mir bitte eine Anfrage sowie Ihren aktuellen Notenspiegel per E-Mail zu.

    Voraussetzungen

    • Kenntnisse in der Konstruktion und Umgang mit CAD Programmen
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise
    • Technisches Verständnis

    Leitung und Ansprechpartner


Optronik

  • Studien- oder Masterarbeit: Modellbildung und Toleranzanalyse zur optischen Kopplung von Laserdioden an Mosquito-dispensierte Lichtwellenleiter

    Beschreibung

    Am Institut für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) steht ein Versuchsstand zur Verfügung, mit dem Lichtwellenleiter mittels der sogenannten Nass-in-Nass Mosquito-Methode hergestellt werden. Dabei wird ein lichtleitendes Kernpolymer mithilfe eines Dispensers in ein flüssiges Mantelpolymer appliziert und anschließend durch UV-Licht ausgehärtet.

    Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines simulationsgestützten Modells zur optischen Kopplung von Laserdioden an solche Lichtwellenleiter. Im Fokus steht die Analyse verschiedener Kopplungskonzepte hinsichtlich ihrer geometrischen und optischen Toleranzen. Auf Basis der Simulationsergebnisse sollen vielversprechende Kopplungsstrategien identifiziert und Empfehlungen für die experimentelle Umsetzung abgeleitet werden.

    Aufgaben

    • Erstellung eines optischen Modells zur Simulation der Kopplung
    • Durchführung einer Toleranzanalyse (z. B. Abstands-, Winkel-, oder Lageabweichungen)
    • Mikrodispensieren von Photopolymeren
    • Bewertung verschiedener Kopplungsmethoden hinsichtlich Effizienz und Fertigungstoleranzen
    • Aufbereitung und Dokumentation der Ergebnisse

    Zur Bewerbung schickt bitte einen Lebenslauf und aktuellen Notenspiegel mit!

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich der neuer Produktionstechniken mit Fokus Optikforschung
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit: Prozessparameteranalyse und optische Charakterisierung von Mosquito dispensierten Lichtwellenleitern

    Beschreibung

    Am Institut für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) steht ein Versuchsstand zur Verfügung, mit dem Lichtwellenleiter mittels der sogenannten Nass-in-Nass Mosquito-Methode hergestellt werden. Dabei wird ein lichtleitendes Kernpolymer mithilfe eines Dispensers in ein flüssiges Mantelpolymer appliziert und anschließend durch UV-Licht ausgehärtet.

    Da zahlreiche Prozessparameter – wie beispielsweise Verfahrgeschwindigkeit, Dispensiernadel, Einstechwinkel oder Dispensierdruck – variabel sind, soll im Rahmen dieser Arbeit eine vollfaktorielle Prozessparameteranalyse durchgeführt werden.

    Zur Bewertung der optischen Qualität der gefertigten Lichtwellenleiter erfolgt im Anschluss eine Charakterisierung, insbesondere im Hinblick auf deren optische Dämpfung, an einem bestehenden Messplatz.

    Die Arbeit erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster PhoenixD.

    Aufgaben

    • Versuchsplanung/ Design of Experiments (DoE)
    • Dispensieren von Photopolymeren
    • Optische Charakterisierung
    • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse
    • Dokumentation

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich neuer Produktionstechniken mit Fokus Optikforschung
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Bitte senden Sie mir ihr Bewerbungsschreiben inklusive Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel via E-Mail zu.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit: Additive Fertigung von Lichtwellenleitern für den Einsatz in PCBs

    Beschreibung

    Im Forschungsprojekt FlexBiPOF sollen leiterplatten-integrierte Lichtwellenleiter mittels additiver Fertigung (Flexodruck) hergestellt werden. Das Wellenleiterelement trennt Sender und Empfänger räumlich und muss mit Hinblick auf die Signaltreue entsprechende optische Dämpfungen und Kopplungseffizienzen aufweisen. Die Komplexität entsteht durch den Leiterplattenintegrationsprozess.

    Für die Fertigung der Lichtwellenleiter wird das Flexodruck-Verfahren angewendet und die Lacke anschließend mit UV-Strahlung ausgehärtet. Anschließend erfolgt eine Weiterverarbeitung in eine Leiterplatte.

    Aufgaben

    • Materialcharakterisierung verschiedener Lacke
    • Parameterstudie zum Fertigungsprozess mit verschiedenen Materialien
    • Untersuchung des Zusammenhangs von UV-Strahlung und optischen Eigenschaften wie Transmission, Brechungsindex und optischer Dämpfung
    • Simulation von fluiddynamischen Verhalten der Lacke im Auftragsprozess (& experimentelle Validierung der Simulation)
    • Experimentelle Herstellung von Lichtwellenleitern aus verschiedenen Materialkombinationen (& Charakterisierung der Oberflächen und der optischen Eigenschaften)

    Es handelte sich um mögliche Themenbereiche. Genauere Aufgabenstellungen oder weitere Themen können in Absprache gefunden werden.

    Bitte fügen Sie der Bewerbung einen Lebenslauf und einen aktuellen Notenspiegel der LUH bei.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich Produktionstechnik bzw. Optik-/Elektronikforschung
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor- oder Studienarbeit: Untersuchung des Einflusses von Temperaturbelastungen auf die optischen Eigenschaften von Lacken zur Herstellung additiv gefertigter Lichtwellenleiter

    Beschreibung

    Im Forschungsprojekt FlexBiPOF sollen leiterplatten-integrierte Lichtwellenleiter mittels additiver Fertigung (Flexodruck) hergestellt werden. Das Wellenleiterelement trennt Sender und Empfänger räumlich und muss mit Hinblick auf die Signaltreue entsprechende optische Dämpfungen und Kopplungseffizienzen aufweisen. Die Komplexität entsteht durch den Leiterplattenintegrationsprozess.

    Für die Fertigung der Lichtwellenleiter wird das Flexodruck-Verfahren angewendet und die Lacke anschließend mit UV-Strahlung ausgehärtet. Für die Weiterverarbeitung in eine Leiterplatte werden die Lichtwellenleiter einer hohen Temperaturbelastung ausgesetzt. Der Einfluss auf die verwendeten Lacke soll in dieser Arbeit untersucht werden.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche
    • Herstellung von Proben mittels Flexodruckes
    • Materialcharakterisierung (Transmission, Brechungsindex) verschiedener Lacke vor und nach einer Temperaturbelastung
    • Auswertung der Ergebnisse
    • Dokumentation

    Es handelte sich um eine grobe Themenvorgabe. Eine genaue Aufgabenstellung sowie Erweiterungen oder Anpassungen können nach Absprache festgelegt werden.

    Eine weiterführende Bearbeitung im Themenbereich additive Fertigung von Lichtwellenleitern im Rahmen von Studien- oder Abschlussarbeiten ist nach Absprache möglich.

    Bitte fügen Sie der Bewerbung einen Lebenslauf und einen aktuellen Notenspiegel der LUH bei.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich Produktionstechnik bzw. Optik-/Elektronikforschung
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Masterarbeit: Materialcharakterisierung verschiedener Lacke zur Herstellung additiv gefertigter Lichtwellenleiter

    Beschreibung

    Im Forschungsprojekt FlexBiPOF sollen leiterplatten-integrierte Lichtwellenleiter mittels additiver Fertigung (Flexodruck) hergestellt werden. Das Wellenleiterelement trennt Sender und Empfänger räumlich und muss mit Hinblick auf die Signaltreue entsprechende optische Dämpfungen und Kopplungseffizienzen aufweisen. Die Komplexität entsteht durch den Leiterplattenintegrationsprozess.

    Für die Fertigung der Lichtwellenleiter wird das Flexodruck-Verfahren angewendet und die Lacke anschließend mit UV-Strahlung ausgehärtet. Um eine ideale Materialkombination zu finden, die eine möglichst geringe Dämpfung ermöglicht, müssen verschiedene Materialeigenschaften bestimmt werden.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche
    • Herstellung von Proben mittels Flexodruckes
    • Materialcharakterisierung (Oberflächenenergie, Kontaktwinkel, Viskosität, Brechungsindex) verschiedener Lacke
    • Flexodruck verschiedener Materialkombinationen und Auswertung des theoretischen und tatsächlichen Verhaltens
    • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse
    • Dokumentation

    Es handelte sich um eine grobe Themenvorgabe. Eine genaue Aufgabenstellung sowie Erweiterungen oder Anpassungen können nach Absprache festgelegt werden.

    Bitte fügen Sie der Bewerbung einen Lebenslauf und einen aktuellen Notenspiegel der LUH bei.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich Produktionstechnik bzw. Optik-/Elektronikforschung
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit: Herstellung und Untersuchung von gekrümmten dispensierten Lichtwellenleitern

    Beschreibung

    Am Institut für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) steht ein Versuchsstand zur Verfügung, mit dem Lichtwellenleiter mittels der sogenannten Nass-in-Nass Mosquito-Methode hergestellt werden. Dabei wird ein lichtleitendes Kernpolymer mithilfe eines Dispensers in ein flüssiges Mantelpolymer appliziert und anschließend durch UV-Licht ausgehärtet.

    Neben der Herstellung geradliniger, planarer Lichtwellenleiter stehen insbesondere gekrümmte Strukturen im Fokus. Diese bieten die Möglichkeit, Sender und Empfänger miteinander zu verbinden, die nicht auf einer gemeinsamen optischen Achse sind.

    Ziel dieser Arbeit ist die Herstellung gekrümmter Lichtwellenleiter sowie deren Charakterisierung hinsichtlich optischer Eigenschaften. Ergänzend besteht die Möglichkeit, die experimentellen Ergebnisse mithilfe einer optischen Simulation zu validieren.

    Aufgaben

    • Planung und Durchführung der Versuche
    • Optische Charakterisierung
    • Erstellung und Auswertung einer optischen Simulation
    • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse
    • Dokumentation

    Bitte fügen Sie der Bewerbung Lebenslauf und aktuellen Notenspiegel bei.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich neuer Produktionstechniken mit Fokus Optikforschung
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Ansprechpartner

  • Bachelorarbeit: Lösungsmethodik zur Kopplung von Lichtwellenleitern und Laserdioden auf 2,5D Schaltungsträgern

    Beschreibung

    Die effiziente Kopplung von Lichtwellenleitern an Sender- oder Empfängereinheiten stellt eine zentrale Herausforderung bei der Integration photonischer Komponenten in moderne Schaltungsträger dar.

    Ziel dieser Arbeit ist es, systematisch geeignete Lösungsmethoden zu entwickeln und zu bewerten, die eine verlustarme Ankopplung einer Laserlichtquelle an einen mittels Mosquito-Verfahren dispensierten Lichtwellenleiter auf verschiedenen Trägersubstraten ermöglichen. Dabei sollen sowohl unterschiedliche Prozessstrategien zur Bestückung als auch die Eignung und Kompatibilität verschiedener Substratmaterialien (wie Glas, Leiterplatten (PCB), MIDs) untersucht werden.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche
    • Entwicklung und Darstellung von Kopplungskonzepten
    • Auswahl und Charakterisierung von Substraten

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich der neuer Produktionstechniken mit Fokus Optikforschung
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Für die Bewerbung bitte Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel beifügen.

    Leitung und Ansprechpartner


Production in Space

  • Studien- oder Masterarbeit: Entwicklung und Inbetriebnahme eines freifliegenden Roboterprototyps für Fügeprozesse im Weltraum

    Beschreibung

    Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik arbeitet an vielen Forschungsprojekten, für die der aktive Fallturm Einstein-Elevator genutzt wird. Mit diesem ist es möglich, für diverse Versuche Mikrogravitation („Schwerelosigkeit“) zu erzeugen. In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, ob kaltgasangetriebene, freifliegende Robotersysteme für Fügeprozesse im Weltall genutzt werden können. Dafür ist ein erster Prototyp erforderlich, mit dem grundsätzliche Versuche im Einstein-Elevator durchgeführt werden sollen.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche zu Kaltgasantrieben und Robotersystemen
    • Konzeptentwicklung des Systems
    • Zusammenbau und Inbetriebnahme
    • Durchführung von ersten Tests im Einstein-Elevator
    • Dokumentation der Ergebnisse

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich der Weltraumforschung und Robotik
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Für die Bewerbung bitte Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel beifügen.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Scientific Computing: Entwicklung einer Steuerungssoftware für eine Thermalvakuumkammer mit TwinCAT

    Beschreibung und Aufgaben

    Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Steuerungs- und Visualisierungssoftware für eine Thermalvakuumkammer entwickelt werden, mit der Weltraumbedingungen wie Vakuum und Temperaturwechsel zwischen Sonnen- und Schattenseite simuliert werden können.

    Mithilfe von Beckhoff-Komponenten und TwinCAT 3 sind eine grafische Benutzeroberfläche sowie die Steuerung von Vor- und Turbomolekularpumpe und des Prozessthermostats zu realisieren. Zudem sollen automatisierte Programmabläufe mit Datenerfassung und -speicherung umgesetzt werden.

    Ziel ist ein funktionsfähiges, benutzerfreundliches System, bei dem der Nutzer den Versuchsablauf individuell an die Anforderungen des jeweiligen Experiments anpassen kann.

    Wenn dich das Thema interessiert, dann melde dich einfach bei mir. Ich freue mich, von dir zu hören!

    Hinweis: Scientific Computing ist ein Modul aus dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen!

    Voraussetzungen

    • Technisches Verständnis
    • Motivation, sich in neue Themenbereiche einzuarbeiten
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit: Entwicklung und Validierung einer DEM-Simulation zur Bestimmung der Oberflächenaktivität von Kometen

    Beschreibung

    Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik arbeitet an vielen Forschungsprojekten, für die der aktive Fallturm Einstein-Elevator genutzt wird. Mit diesem ist es möglich, für diverse Versuche Mikrogravitation („Schwerelosigkeit“) zu erzeugen. Damit verbunden sollen zusätzlich die Gravitationsbereiche von Kometen realisiert werden, die im Bereich von 10-2 - 10-4 g liegen. Dies erlaubt die Untersuchung ihrer Oberflächenaktivität mithilfe von Ersatzproben. Neben experimenteller Untersuchungen der Aktivität ist zusätzlich eine simulative Abbildung der AKUS-Probe erforderlich.

    Aufgaben

    Im Rahmen dieser studentischen Arbeit soll aus diesem Grund eine DEM-Simulation entwickelt werden. Mithilfe einer Literaturrecherche sollen erste Grundlagen erarbeitet werden und vereinfachte DEMSimulationen mithilfe des Programms „LIGGGHTS“ erfolgen. Anschließend soll der Detailgrad der Simulation erhöht und zusätzlich unterschiedliche Gravitationsbedingungen berücksichtigt werden. Dabei erfolgt auch immer eine experimentelle Validierung der Simulationen.

    Bitte schicken Sie zur Bewerbung Ihren Lebenslauf und Notenspiegel mit.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich der Weltraumforschung und experimentellen Versuchen
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Masterarbeit: Entwicklung eines intelligenten Monitoringsystems mithilfe eines automatisierten Auswertungstools am Einstein-Elevator

    Beschreibung

    Das Institut für Transport und Automatisierungstechnik arbeitet an vielen Forschungsprojekten, für die der aktive Fallturm Einstein-Elevator genutzt wird. Mit diesem ist es möglich, für diverse Versuche Mikrogravitation („Schwerelosigkeit“) zu erzeugen. Um den Betrieb und die erforderlichen Bedingungen sicherzustellen, erfolgen während jeder Fahrt Messungen der bestehenden Sensoren. Aus den resultierenden Daten soll eine sinnvolle Datenbank für eine automatisierte Auswertung entwickelt werden.

    Aufgaben

    Im Rahmen dieser studentischen Arbeit sollen die vorhandenen Daten untersucht und mithilfe von wissenschaftlich-relevanten Kriterien in einer Datenbank eingepflegt werden. Eine automatisierte Auswertung auf Basis eines intelligenten Monitorings ist erwünscht. Dafür ist zunächst eine Literaturrecherche erforderlich. Anschließend erfolgt der Aufbau und die Implementierung der Datenbank. Auf Grundlage eines intelligenten Systems soll zudem eine Datenauswertung umgesetzt werden. Abschließend erfolgt die Validierung und Dokumentation der Ergebnisse.

    Voraussetzungen

    • Interesse am Programmieren
    • Erfahrungen im Bereich des Machine Learnings wünschenswert
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Projekt- oder Masterarbeit: Additive Fertigung im Weltraum: Erforschung des Einflusses der Gravitation auf das pulverbasierte Laserauftragschweißen

    Beschreibung

    In diesem Forschungsprojekt wird das unter Erdgravitation etablierte, pulverbasierte Laserauftragschweißen für den Einsatz unter den extremen Bedingungen des Weltraums weiterentwickelt. Mithilfe des aktiven Fallturms, dem Einstein-Elevator, wird der Experimentaufbau für 4 Sekunden in einen vertikalen freien Fall überführt. Während dieser Zeit erfolgt die additive Herstellung metallischer Proben, um den Einfluss der Gravitation auf das Fertigungsverfahren sowie auf die Materialeigenschaften systematisch zu analysieren. Erste erfolgreiche Versuche zur Probenfertigung in Schwerelosigkeit wurden bereits im August 2024 durchgeführt. Zu den aktuellen Forschungsschwerpunkten zählen die fortlaufende Optimierung des Versuchsaufbaus, die additive Fertigung weiterer Proben mit anschließender materialwissenschaftlicher Analyse sowie die Durchführung von Strömungssimulationen (CFD), um ein vertieftes Verständnis der prozessspezifischen Fluid- und Partikeldynamik zu erlangen.

    Wenn dich das Thema generell interessiert und du Lust auf eine wissenschaftliche Arbeit in diesem Bereich hast, dann melde dich einfach bei mir. Ich freue mich, von dir zu hören!

    Voraussetzungen

    • Technisches Verständnis
    • Motivation, sich in neue Themenbereiche einzuarbeiten
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Masterarbeit: Entwicklung eines echtzeitfähigen Trackingsystems mit Multiobjekterkennung für die Manipulation von Proben in einem akustischen Levitator

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojektes „Lev4ISM“ wird an einem Ultraschall-Levitatorsystem gearbeitet, welches ein berührungsloses Handhaben von Materie ermöglichen soll. In dem Schallfeld des Levitators müssen Proben unterschiedlicher Größe simultan und präzise bewegt werden. Dies setzt bei hohen Aktuationsgeschwindigkeiten eine Regelung voraus. Als Feedback für die Regelung soll im Rahmen dieser Abschlussarbeit ein Trackingsystem entwickelt werden, welches die Proben auf Basis eines Stereokamersystems trackt und die Position in Echtzeit zurückgibt.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche zu geeigneten Trackingalgorithmen und Hardware
    • Potentialanalyse zur Verwendung von maschinellem Lernen zur Minimierung von Latenzen im Tracking
    • Visualisierung der getrackten Objekte in einer virtuellen Umgebung
    • Optimierung der derzeitig verwendeten Bildverarbeitungsalgorithmen, sowie deren Erweiterung um eine simultane Multiobjekterkennung
    • Experimentelle Validierung der Echtzeitfähigkeit und Genauigkeit des Trackingsystems

    Voraussetzungen

    • Erfahrungen in der Programmierung in C++
    • Kenntnisse bzgl. des Passive Marker Trackings und dessen Visualisierung wünschenswert

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit: Entwicklung und Implementierung eines echtzeitfähigen Datenkommunikationssystems für das AKUS-Experiment

    Beschreibung

    Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik arbeitet an vielen Forschungsprojekten, für die der aktive Fallturm Einstein-Elevator genutzt wird. Mit diesem ist es möglich, für diverse Versuche Mikrogravitation („Schwerelosigkeit“) zu erzeugen. Damit verbunden soll zusätzlich die Gravitation von Kometen realisiert werden können, die im Bereich von 10-2 – 10-4 g liegt. Hierfür soll ein Datenkommunikationssystem zur Anbindung der vorhandenen Sensorik an den Einplatinencomputer entwickelt und geprüft werden.

    Mögliche Aufgaben

    • Recherche zu Echtzeitsystemen und deren Übertragungstechniken
    • Entwicklung und Aufbau der Peripherie zur Sensordatenauswertung
    • Implementierung des Datenkommunikationssystems
    • Durchführung von Funktions- und Perfomancetests
    • Dokumentation der Ergebnisse

    Bitte schicken Sie zur Bewerbung Ihren Lebenslauf und Notenspiegel mit.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich der Kommunikations- und Messtechnik
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit: Entwicklung eines Kaltgasantriebs zur Beschleunigung des Experimentträgers am Einstein-Elevator

    Beschreibung

    Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik arbeitet an vielen Forschungsprojekten, für die der aktive Fallturm Einstein-Elevator genutzt wird. Mit diesem ist es möglich, für diverse Versuche Mikrogravitation („Schwerelosigkeit“) zu erzeugen. Damit verbunden soll zusätzlich die Gravitation von Kometen realisiert werden können, die im Bereich von 10-2 – 10-4 g liegt. Hierfür soll untersucht werden, ob ein Kaltgasantrieb am Experimentträger des Einstein-Elevators diese umsetzen kann.

    Aufgaben

    • Literaturrecherche zu Kaltgasantrieben
    • Entwicklung eines Konzepts
    • Aufbau des Kaltgasantriebs
    • Experimentelle Versuche im Einstein-Elevator
    • Dokumentation der Ergebnisse

    Bitte schicken Sie zur Bewerbung Ihren Lebenslauf und Notenspiegel mit.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich der Weltraumforschung und experimentellen Versuchen 
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

Hinweise für Studien- und Abschlussarbeiten

Hier finden Sie Vorlagen für das Deckblatt studentischer Arbeiten und die Selbstständigkeitserklärung, sowie allgemeine Hinweise zum Aufbau der Arbeit und dem richtigen Zitieren von Literatur.

Kontakt für allgemeine Fragen zu Studien- und Abschlussarbeiten

Susanne Reschke
Geschäftszimmer
Adresse
An der Universität 2
30823 Garbsen
Gebäude
Raum
212
Susanne Reschke
Geschäftszimmer
Adresse
An der Universität 2
30823 Garbsen
Gebäude
Raum
212