ForschungPublikationen
Flexible Zielführung von Ladungsträgern in Produktion und Materialflusslogistik durch vollständig in den Materialfluss integrierte Flurförderzeuge

Flexible Zielführung von Ladungsträgern in Produktion und Materialflusslogistik durch vollständig in den Materialfluss integrierte Flurförderzeuge

Kategorien Konferenz
Jahr 2006
Autoren Overmeyer, L.; Jungk, A.; Marquardt, H.-G. (Hrsg.)
Veröffentlicht in 2. Fachkolloqium der WGTL, S. 141-144. Stuttgart: Selbstverlag der WGTL, 2006.
Beschreibung

Die Fortschritte im Bereich der Kommunikations- und Informationstechnologien und eine globalisierte Wirtschaft stellen immer neue Anforderungen an die Logistikprozesse. Die Anpassung an diese Anforderungen wird in Zukunft vermehrt durch den Einsatz von dezentraler Informationstechnologie erfolgen. Die RFID-Technologie lässt neue Systemarchitekturen zu, bei denen kleine Subsysteme zu einem robusten und flexiblen Gesamtsystem verbunden werden. Als zentrale Schnittstelle soll das Flurförderzeug eingesetzt werden. Dies bedeutet zum einen Kommunikation mit übergeordneten DV-Systemen, auf der anderen Seite mit den Waren, Ladungsträgern, Übergabestationen und Arbeitsstationen. Verschiedene Ansätze aus dem RFID-Umfeld werden derzeit von FFZ-Herstellern verfolgt. Im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsvorhaben "IdentProLog" wird das Flurförderzeug als Schlüsselelement im Logistikprozess dienen. Zur durchgängigen Steuerung des Materialflusses in einem Produktionsbetrieb wird ein Zielführungssystem entwickelt. Dabei realisiert das FFZ die Kommunikation zu den Leit-, Führungs- und Managementsystemen der EDV mittels RFID-Technik und WLAN.