Studium
Studien- & Abschlussarbeiten

Studien- und Abschlussarbeiten am Institut für Transport- und Automatisierungstechnik

Konstruktion riesiger Prüfstände, Erforschung neuartiger Steuerungsalgorithmen, Mikromechanische Herausforderungen – das alles bietet das ITA. Ein starkes, sympathisches Team arbeitet hier an der Intralogistik der Zukunft.

Du studierst Maschinenbau, Informatik, Elektrotechnik oder eine verwandte Fachrichtung? Das ITA bietet Studien- und Abschlussarbeiten, die individuell auf das Thema und den bearbeitenden Studenten zugeschnitten werden. Als studentische Hilfskraft besteht darüber hinaus die Möglichkeit, an wechselnden Themen aktiv mitzuarbeiten.

Transporttechnik

  • Studienarbeit/ Abschlussarbeit: Modellierung eines See Through Systems in einer 3D Simulationsumgebung

    Beschreibung

    Eine der größten Herausforderungen bei der Bedienung eines Gabelstaplers ist die eingeschränkte Sicht des Fahrers auf seine Umgebung, insbesondere bei der Ein- und Auslagerung von Ladungsträgern oder dem Transport sperriger Lasten. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, ein auf AR basierendes Bedienerassistenzsystem für Gabelstapler zu realisieren, mit dessen Unterstützung Sichteinschränkungen des Fahrers durch Fahrzeugkomponenten und Ladung ausgeglichen und Fahrzeug- sowie Auftragsdaten situationsabhängig mit dem Fahrer vernetzt werden.

    Aufgaben

    • Konzeptionierung  und Aufbau der Simulationsumgebung
    • Modellierung und Implementierung eines Multikamerasystems
    • Implementierung eines realen Stereokameramodell
    • Sensorfusion und Sichteinschränkungskompensation
    • Simulative Untersuchung der Genauigkeit

    Voraussetzungen

    • Motivierte, selbstständige Arbeitshaltung
    • Interesse an praktischen Experimenten
    • Selbstständige Arbeitsweise, Eigene Ideen
    • Grundlegende Kenntnisse in einer 3D-CAD Software
    • Kenntnisse in C++, Python und der Bibliothek OpenCV

     

    Bitte senden Sie mir ihr Bewerbungsschreiben inklusive Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel via E-Mail zu.

    Leitung und Ansprechpartner der Abschlussarbeit

  • Hiwi Job: Bildverarbeitung: Augmented Reality

    Beschreibung

    Eine der größten Herausforderungen bei der Bedienung eines Gabelstaplers ist die eingeschränkte Sicht des Fahrers auf seine Umgebung, insbesondere bei der Ein- und Auslagerung von Ladungsträgern oder dem Transport sperriger Lasten. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, ein auf AR basierendes Bedienerassistenzsystem für Gabelstapler zu realisieren, mit dessen Unterstützung Sichteinschränkungen des Fahrers durch Fahrzeugkomponenten und Ladung ausgeglichen und Fahrzeug- sowie Auftragsdaten situationsabhängig mit dem Fahrer vernetzt werden. Im Rahmen dieser Arbeit soll die Genauigkeit der verwendeten Teilkomponenten untersucht werden.

    Aufgaben

    • Experimentelle Versuche zur Untersuchung der Genauigkeit von AR Systemen
    • Konstruktion von Prüfstandskomponenten
    • Messdatenverarbeitung in Matlab
    • Messtechnische Untersuchung der Komponenten und des Gesamtsystems

    Voraussetzungen

    • Motivierte, selbstständige Arbeitshaltung
    • Interesse an praktischen Experimenten
    • Interesse an der Bildverarbeitung
    • C++, Python oder Matlab
    • Kreativität
    • Corel Draw, Inkscape oder Photoshop

     

    Bitte senden Sie mir ihr Bewerbungsschreiben inklusive Lebenslauf sowie aktuellen Notenspiegel via E-Mail zu.

    Leitung und Ansprechpartner der Abschlussarbeit

Automatisierungstechnik

  • Abschlussarbeit: Fluidsimulation des Rakelprozesses zur Fertigung integrierter Lichtwellenleiter

    Beschreibung

    PhoenixD ist eine breit angelegte Initiative, um Design und Herstellung von Präzisionsoptik neu zu definieren. Sie beruht auf der Zusammenarbeit von Optikdesign, Optiksimulation und modernen Produktionsmethoden zu einer einzigen integrierten Plattform. Hierbei werden Kavitäten mit Lack gefüllt, welche anschließend als Wellenleiter fungieren. Diesen fertigungstechnischen Prozess gilt es näher zu untersuchen.

    Aufgaben

    In der studentischen Arbeit soll mit Hilfe einer Fluidsimulation der Rakelprozesses näher untersucht werden, um Rückschlüsse auf die Qualität und geometrischen Eigenschaften der erzeugten Strukturen ziehen zu können. Ein institutseigener Simulationsserver zur Berechnung steht zur Verfügung.

     

    Bitte senden Sie mir Ihren Lebenslauf und eine aktuelle Notenübersicht per Mail zu.

    Leitung und Ansprechpartner

  • Hiwi-Job: Untersuchung optischer Kommunikationskanäle

    Beschreibung

    PhoenixD ist eine breit angelegte Initiative, um Design und Herstellung von Präzisionsoptik neu zu definieren. Sie beruht auf der Verwebung von Optikdesign, Optiksimulation und modernen Produktionsmethoden zu einer einzigen integrierten Plattform.

    Aufgaben

    Im Rahmen einer Hiwi-Tätigkeit soll ein optischer Kommunikationskanal zwischen Laser- und Photodiode aufgebaut werden. Dieser wird auf dem bereits hergestellten Trägersubstrat aus PEEK (Polyetheretherketon) untersucht und sowohl optisch als auch mechanisch charakterisiert.

     

    Eine längerfristige Zusammenarbeit ist erwünscht, die Betreuung späterer Abschlussarbeiten im Bereich der Automatisierungstechnik/Optronik ist möglich.

    Voraussetzungen

    • Technisches Verständnis
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

    Leitung und Ansprechpartner


Optronik

  • Passive Montage und Kontaktierung von Laserdioden auf Glass-Wafern mittels LIDE-Prozess

    Beschreibung

    Im Exzellenzclusters PhoenixD  wird die Herstellung von integrierten optischen Systemen gearbeitet. Eine Anwendung dieser Systeme ist die Quantenkryptografie. Im Exzellenzclusters PhoenixD  wird die Herstellung von integrierten optischen Systemen gearbeitet. Eine Anwendung dieser Systeme ist die Quantenkryptografie.

    Aufgaben

    Es soll Licht in einen Wellenleiter eingekoppelt, dass anschließend auf ein Photonenlichtpuls reduziert wird. Dazu müssen die Laserdioden allerdings präzise und vor allem reproduzierbar montiert werden. Dazu sollen passive Justiermarken mit dem LIDE-Verfahren in das Glassubstrat geschrieben werden.

     

    Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung sowohl einen aktuellen Lebenslauf als auch einen aktuellen Notenauszug an.

    Voraussetzungen

    • Studium im Bereich Maschinenbau, optische Technologien, Nanotechnologie

    Wünschenswert:

    • Produktion optoelektronsicher Systeme

    Ansprechpartner

  • Abschlussarbeit: Laserbearbeitung für den Druck mehrlagiger 3D-Elektronik

    Beschreibung

    Am ITA werden zusammen mit Industriepartnern mehrlagige elektrische Schaltungen auf 3D-gedruckten Bauteilen realisiert. Hierfür wird ein Auftrag von funktionalisieren Lacken auf der Oberfläche und ein anschließendes Lasersintern von Nanopartikeln zu Leiterbahnen, Lasereinigen von Lackresten und Laserabtragen von Isolationsmaterial verwendet. Aufbauend auf dem entwickelten Fertigungsprozess soll ein Technologiedemonstrator realisiert werden der die neuartigen Möglichkeiten von mehrlagig bedruckten 3D-Schaltungsrägern veranschaulicht.

    Aufgaben

    • CAD-Design von Leiterbahnmustern
    • Mehrlagiger Lackauftrag und Lacktrocknung
    • Lasermaterialbearbeitung auf industriellen Lasersystemen
    • Bestückung und Löten von elektronischen Bauelementen
    • Analyse und Ausmessung von Oberflächen und Profilschnitten

    Weiterführende Aufgaben können in einem HIWI-Job bearbeitet werden.

    Bitte fügen Sie der Bewerbung Ihren aktuellen Notenspiegel der LUH bei

    Voraussetzungen

    • Selbstständige Arbeitsweise
    • Sehr gute Studienergebnisse
    • Begeisterung für die Lasermaterialbearbeitung, elektronische Mikrokontroller und 3D-Druck

    Ansprechpartner

  • Abschlussarbeit: Integration von gedruckten planaren Lichtwellenleitern in Leiterplatten

    Beschreibung

    Im Rahmen des Forschungsprojekts OptiK-Net wird der Ansatz verfolgt optische Leiter in Flex-Leiterplatten zu integrieren. Zur additiven Herstellung dieser planaren optischen Leiter wird das Flexodruckverfahren angewandt. Die entstehenden innovativen Leiter unterscheiden sich in vielen Punkten von zylindrischen Glasfasern, wodurch neue Anwendungsmöglichkeiten in Kurzstreckennetzwerken entstehen.

    Aufgaben

    Im Rahmen einer BA/SA/MA gibt es die Möglichkeit experimentelle und simulative Arbeiten durchzuführen. Hierbei können Konzepte von Wellenleiterstrukturen erarbeitet, validiert und schließlich umgesetzt werden. Insbesondere die Analyse und Auswertung von Wellenleitereigenschaften und die Bewertung der nachfolgenden Leiterplattenintegration gehören zu primären Fragestellungen.

    Zur Bewerbung bitte Lebenslauf und aktuellen Notenspiegel mitschicken!

    Voraussetzungen

    Technisches Verständnis, selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Ansprechpartner


Production in Space

  • Studienarbeit: Untersuchung von Maßnahmen zur Reduktion von Rotationen des Experimentträgers im Einstein-Elevator

    Beschreibung

    Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik arbeitet an vielen Forschungsprojekten, für die der aktive Fallturm Einstein-Elevator genutzt wird. Mit diesem ist es möglich, für diverse Versuche Mikrogravitation („Schwerelosigkeit“) und partielle Gravitiation zu erzeugen. Innerhalb der Gondel wird hier ein freifliegender Experimentträger verwendet, der als Plattform für Experimente dient. Aufgrund von ungleichmäßiger Beschleunigung, rotierenden Teilen im Experiment oder Massenverschiebungen kann dieser Träger in Rotation während der Schwerelosphase versetzt werden.

    Aufgaben

    Im Rahmen dieser Arbeit soll der Einfluss solcher Effekte bestimmt werden. Um der Rotation entgegenzuwirken können verschiedene Systeme verwendet werden, die zum Teil bereits in Satelliten verwendet werden. Es soll überprüft werden, ob solche Systeme auch im Einstein-Elevator verwendet werden, um Rotationen während der Versuchsdurchführung zu vermeiden.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich Satellitentechnologie
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Bachelor- oder Studienarbeit: FE-Modellierung und Simulation zum Schwingungsverhalten eines Antriebssystems im Experimentträger des Einstein-Elevators

    Beschreibung

    Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik arbeitet an vielen Forschungsprojekten, für die der aktive Fallturm Einstein-Elevator genutzt wird. Mit diesem ist es möglich, für diverse Versuche Mikrogravitation („Schwerelosigkeit“) zu erzeugen. Zusätzlich soll für die Kometenforschung ein weiteres Antriebskonzept entwickelt werden. Dieses soll zusammen mit dem Einstein-Elevator kometenähnliche Gravitationen (10-2 – 10-4 g) erzeugen. Die Untersuchung der durch die Flugphase resultierenden Schwingungen sind Kern dieser Arbeit.

    Aufgaben

    Im Rahmen dieser Arbeit soll daher ein FE-Modell des Systems aufgebaut werden, um die in das System übertragenen Schwingungen simulieren zu können. Auf Basis der Recherche zum Stand der Technik erfolgt die Identifikation und Anwendung geeigneter Ansätze und Werkzeuge für die Modellierung und Simulation. Anschließend sollen erste Analysen Erkenntnisse über die Qualität der resultierenden Gravitationen liefern. Darauf beruhend sollen mögliche Optimierungen des Systems zur Qualitätssteigerung umgesetzt werden.

    Bitte schicken Sie zur Bewerbung Ihren Lebenslauf und Notenspiegel mit.

    Voraussetzungen

    • Interesse im Bereich der Weltraumforschung
    • Idealerweise Vorkenntnisse im Bereich der FEM
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

  • Hiwi-Job: Entwicklung einer neuen LabVIEW-Benutzeroberfläche für die Nutzung am Einstein-Elevator

    Beschreibung

    Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik arbeitet an vielen Forschungsprojekten, für die der aktive Fallturm Einstein-Elevator genutzt wird. Mit diesem ist es möglich, für diverse Versuche Mikrogravitation („Schwerelosigkeit“) zu erzeugen. Um die Bedienung der Anlage intuitiver zu gestalten, soll eine weitere Benutzeroberfläche entwickelt und in die bereits bestehende implementiert werden.

    Aufgaben

    Für die Implementierung der neuen Benutzeroberfläche sollen im Rahmen dieser studentischen Arbeit die erforderlichen Anforderungen herausgearbeitet werden. Darauf basierend soll eine Einarbeitung in das Programm LabVIEW erfolgen, da dieses bereits zur Bedienung und Steuerung am Einstein-Elevator verwendet wird. Neben der anschließenden Bildung der Schnittstelle zur alten Benutzeroberfläche sollen auch Tests durchgeführt werden. Im späteren  Verlauf der Arbeit könnte sich auch eine Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit ergeben.

    Bitte schicken Sie zur Bewerbung Ihren Lebenslauf und Notenspiegel mit.

    Voraussetzungen

    • Interesse am Programmieren
    • Vorkenntnisse im Bereich LabVIEW
    • Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise

    Leitung und Ansprechpartner

HINWEISE FÜR STUDIEN- UND ABSCHLUSSARBEITEN

Hier finden Sie Vorlagen für das Deckblatt studentischer Arbeiten und die Selbstständigkeitserklärung, sowie allgemeine Hinweise zum Aufbau der Arbeit und dem richtigen Zitieren von Literatur.

KONTAKT FÜR ALLGEMEINE FRAGEN ZU STUDIEN- UND ABSCHLUSSARBEITEN

Susanne Reschke
Geschäftszimmer
Adresse
An der Universität 2
30823 Garbsen
Gebäude
Raum
212
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